Der Handwerksmeister - HWK
HWK

Wie komme ich zum Meistertitel?

Meister sind unverzichtbar!

Sie wollen sich in Zukunft selbstständig machen, sich zu einer Führungskraft qualifizieren oder künftige Lehrlinge ausbilden?

Dann sind mit einer Fortbildung zum Meister sicherlich sehr gut beraten!

Gerade bei den jungen Handwerkern liegt der Meisterbrief seit Jahren hoch im Kurs, obwohl er aktuell nur in 41 Berufen für die selbstständige Führung eines Handwerksbetriebes verpflichtend und in den restlichen Handwerksberufen freiwillig ist.
Aus Erfahrung legen etwa 70 Prozent der Interessenten die Meisterprüfung gerade deshalb ab, weil sie sich dadurch besser qualifizieren und vor allem am Markt von der Konkurrenz deutlich abheben.

Denn eines steht fest: Die Meisterprüfung ist das anerkannte Gütesiegel und steht damit beim Kunden für Qualität und Vertrauen in handwerkliches Können – und dies weltweit!

In unseren Meisterkursen (Vorbereitungslehrgängen) bereiten wir Sie optimal auf die Meisterprüfung vor.

Die Meisterprüfung besteht aus insgesamt 4 Teilen. Für jeden dieser Teilbereiche bieten wir Ihnen einen gezielten Vorbereitungskurs an.





Vier Teile der Meisetrprüfung II
hwkno

Ihre Vorteile auf einen Blick:



Keine Wartezeit:

Sie können direkt nach der erfolgreichen Gesellenprüfung zur Meisterprüfung zugelassen werden. Die bisherige Wartezeit (Gesellenzeit) entfällt.

Qualität

Die Weiterbildungskurse der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz werden mit einem zertifizierten Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 gesteuert. Als zertifizierter Träger werden unsere Kurse nach Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) gefördert.

Modularität

Unsere Meisterkurse werden modular angeboten. Das bedeutet, Sie können die Kurse einzeln und nacheinander besuchen und schließen diese jeweils mit einer eigenen Prüfung ab.

Flexibilität

Alle Kurse (Teile) können zeitlich zusammenhängend und in beliebiger Reihenfolge oder aber zeitlich getrennt absolviert werden. Die Meisterkurse werden je nach Beruf in Vollzeit und Teilzeit (berufsbegleitend) angeboten

Erfahrung

Unsere in der Erwachsenenbildung sehr erfahrenen Dozenten bereiten Sie praxisnah und zukunftsorientiert auf die Meisterprüfung vor

Gebühren

Die Kursgebühren werden in der Regel erst nach Beginn des jeweiligen Kurses fällig. Die Prüfungsgebühren erst ca. 4 Wochen vor Prüfungsbeginn







An was man bereits vorher denken sollte – Eine Kurz-Checkliste für Meisterkursinteressenten:



Arbeitgeber
  • Haben Sie Ihren Arbeitgeber rechtzeitig darüber informiert, dass Sie sich zum Handwerksmeister weiterqualifizieren möchten?
  • Haben Sie mit Ihrem Arbeitgeber die Möglichkeit besprochen, dass Sie die Meisterkurse ggf. berufsbegleitend machen können?
  • Haben Sie mit Ihrem Arbeitgeber besprochen, wie es nach der erfolgreichen Meisterqualifizierung evtl. im Betrieb weitergehen kann?
Familie / Partner
  • Haben Sie Ihr Vorhaben, sich zum Handwerksmeister weiter zu qualifizieren, mit Ihrer Familie besprochen? Dies ist unserer Erfahrung nach sehr wichtig, da Sie ausreichend Freiraum zum Lernen und Vertiefen benötigen
  •  Da in der Qualifizierungszeit zudem finanzielle Engpässe auftreten können, sollten Sie auch dieses Thema unbedingt im Vorfeld mit Ihrer Familie / Partner besprechen
Finanzierungsmöglichkeiten
  • Haben Sie geklärt, ob eine Möglichkeit besteht, dass sich Ihr Arbeitgeber finanziell an Ihrer Meisterqualifikation beteiligt?
  • Haben Sie sich über die aktuellen Fördermöglichkeiten informiert? Siehe Link: www.hwkno.de/foerdermoeglichkeiten
Zeit- und Lernmanagement
  • Gerade wenn man aus dem Beruf heraus wieder mehrere Stunden hochkonzentriert sitzen und lernen soll, braucht es anfangs etwas mehr Zeit und Gewöhnung
  • Wir empfehlen Ihnen, sich vor dem Kurs mit den Grundlagen des Zeit- und Lernmanagements vertraut zu machen, denn auch der Meisterkurs und die Lern- und Vorbereitungszeiten sollten vernünftig geplant sein.
  • Tipp: Planen Sie von Anfang an zwischen den Lernphasen immer ausreichend Zeit für Erholung, Regeneration und soziale Kontakte ein.
Kursplanung
  • Bei einer zeitlichen Trennung der Weiterbildungsmodule besteht prüfungsrechtlich zwar kein Zeitlimit zwischen den einzelnen Prüfungsteilen bzw. Modulen! Sofern Sie aber eine Förderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Aufstiegs-BAföG) beantragen, ist die Dauer des maximalen Förderzeitraums zu beachten!
  • Einige Module werden ggf. auch an anderen Standorten angeboten - Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten der individuellen Kursplanung
 Unterkunftsmöglichkeiten
  • Haben Sie bereits eine Unterkunft für die Zeit der Meistervorbereitung organisiert?
  • Können Sie evtl. bei Verwandten oder Freunden unterkommen?
  • Auf Wunsch können wir Ihnen für den entsprechenden Kursort ausführliches Adressmaterial von Privatunterkünften zusenden.